Schauspiel

Oft genug hört man von den Menschen, dass sie nicht Schauspielen können und viel zu viel Lampenfieber haben um auf der Bühne zu stehen. Sie können nicht auswendig lernen und sowieso, meist ist das auch nicht ihre Rolle. Andere sind wiederum ganz wild darauf auf die Bühne zu kommen und möchten schnell in einem Stück dabei sein. Nicht selten ist man überrascht, dass beiden Typen einen wunderbaren Laiendarsteller abgeben und ihre Leidenschaft für das Spielen entdecken. Manch einer erfährt auch einen Dämpfer und merkt, dass der Wille und der Spaß nicht reichen um ein guter Darsteller zu sein. Beide braucht man für das Laienspiel, denn die natürliche Begabung auf der einen Seite und der Wille zu lernen auf der anderen machen den wirklichen Schauspieler aus. Es entwickelt sich die Lust sich zu verwandeln, mal einen König oder einen Dieb, eine Magd oder Gräfin zu spielen und aus sich selber „heraus zu schlüpfen" um jemand anderes zu sein. Thornton Wilder hat einmal gesagt, dass der Mensch Schauspielen muss um zu erkennen, dass das ganze Leben auch aus dem Spielen und dem sich Verändern besteht.

 

Wir im Theaterkreis haben viele Talente, die in den vielen Produktionen auf der Bühne standen. Sie sind nicht selten sehr überzeugend in eine neue Rolle gerutscht und erkannt, wie viel Freude das Spielen macht. Die Zuschauer danken es ihnen und der Applaus, der Lohn den man bekommt, ermutigt uns weitere Rollen zu spielen. Versuchen sie es einmal, es ist ein großes Vergnügen in einem Team, das alle Generationen umfasst und Jung und Alt zusammenführt.

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